Am 24.05.2012, gegen 21.00 Uhr - zu dieser Zeit ging im Bereich Hollersbach ein
heftiges Gewitter nieder – kam es durch Blitzschlag im Bereich der
"Peilbergmahd" , Gemeindegebiet Hollersbach, auf einer Seehöhe von ca. 1500
Metern, auf freiem Gelände zu einem Brand eines Viehunterstandes. Da zum
Brandobjekt kein Weg führt mussten die Feuerwehren von Hollersbach und
Mittersill, die mit 7 Fahrzeugen und 52 Mann ausrückten eine Schlauchleitung
legen. Der Viehunterstand brannte vollkommen ab, jedoch konnte durch den Einsatz
verhindert werden, dass sich das Feuer auf eine daneben stehende Hütte
ausbreitet. Da beim Brandobjekt kein Strom vorhanden ist, dürfte die
Brandursache mit Sicherheit Blitzschlag sein. Die Schadenshöhe ist derzeit noch
nicht abzuschätzen.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Freitag, 25. Mai 2012
Brand im Ferienhaus
Am 24. Mai 2012 um ca. 06:30 Uhr wurde in einem in Holzbauweise errichteten
Ferienhaus in Dienten am Hochkönig, von dort untergebrachten Urlaubern ein Brand
bemerkt. Am Vorabend wurde Asche von einem Kachelofen in einem Plastikgefäß an
der Außenwand der Blockhütte abgestellt. In der Asche dürften sich noch
Glutreste befunden haben. Während der Nachtstunden entzündeten die Glutreste das
Plastikgefäß und in weiterer Folge die hölzerne Außenwand des
Ferienhauses.
Der Brand konnte von den Urlaubsgästen mit einem Handfeuerlöscher und von der sofort alarmierten Feuerwehr Dienten noch in der Anfangsphase gelöscht werden. Personen wurden bei dem Feuer oder bei der Brandbekämpfung nicht verletzt. Der Sachschaden beträgt ca. € 10.000.-
Quelle Sicherheitsdirektion Salzburg
Der Brand konnte von den Urlaubsgästen mit einem Handfeuerlöscher und von der sofort alarmierten Feuerwehr Dienten noch in der Anfangsphase gelöscht werden. Personen wurden bei dem Feuer oder bei der Brandbekämpfung nicht verletzt. Der Sachschaden beträgt ca. € 10.000.-
Quelle Sicherheitsdirektion Salzburg
Donnerstag, 24. Mai 2012
Einsätze nach Gewitter
Keller und Unterführungen unter Wasser
Durch den heftigen Gewitterregen gab es für die Feuerwehren in der Stadt Salzburg und den Umlandgemeinden über 100 Einsatzstellen abzuarbeiten.
Auch die meisten Unterführungen bei den Autobahnabfahrten im Bereich Wals standen unter Wasser und mußten gesperrt werden.
Im Einsatz:
Mannschaftstärke: 234 Mann
Berufsfeuerwehr
FF Stadt Salzburg
FF Anif
FF Wals
LZ Siezenheim
LZ Viehhausen
FF Grödig
LZ Fürstenbrunn
FF Elsbethen
FF Bergheim
FF Hallwang
FF Seekirchen
FF St. Gilgen
LZ Schwaighofen
FF Krispl
Quelle: Landesfeuerwehrverband Salzburg
Auch die meisten Unterführungen bei den Autobahnabfahrten im Bereich Wals standen unter Wasser und mußten gesperrt werden.
Im Einsatz:
Mannschaftstärke: 234 Mann
Berufsfeuerwehr
FF Stadt Salzburg
FF Anif
FF Wals
LZ Siezenheim
LZ Viehhausen
FF Grödig
LZ Fürstenbrunn
FF Elsbethen
FF Bergheim
FF Hallwang
FF Seekirchen
FF St. Gilgen
LZ Schwaighofen
FF Krispl
Quelle: Landesfeuerwehrverband Salzburg
Sonntag, 20. Mai 2012
Verkehrsunfall in Abtenau
Am 20.05.2012 wurde der "Sportwelt Amade" Radmarathon, welcher auch durch das
Gemeindegebiet von Abtenau (Lammertalstraße) führt, abgehalten. Gegen 10:15 Uhr
fuhr eine 42-jährige deutsche Staatsangehörige mit ihrem Rennrad im Rahmen des
Bewerbes in einer Gruppe von Sportlern den Voglauberg talwärts in Richtung
Golling.
In einer abschüssigen Rechtskurve kam die 42-jährige über die Fahrbahnmitte hinaus, stürzte und schlitterte anschließend unter einen entgegen kommenden PKW. Trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver konnte der PKW-Lenker den Unfall nicht vermeiden. Die Radfahrerin verstarb aufgrund der multiplen Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der 37-jährige PKW-Lenker und seine Beifahrerin blieben bei dem Unfall unverletzt. Die Lammertalstraße musste im Bereich der Unfallstelle in der Zeit von 10:45 Uhr bis 13:30 Uhr gesperrt werden.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
In einer abschüssigen Rechtskurve kam die 42-jährige über die Fahrbahnmitte hinaus, stürzte und schlitterte anschließend unter einen entgegen kommenden PKW. Trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver konnte der PKW-Lenker den Unfall nicht vermeiden. Die Radfahrerin verstarb aufgrund der multiplen Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der 37-jährige PKW-Lenker und seine Beifahrerin blieben bei dem Unfall unverletzt. Die Lammertalstraße musste im Bereich der Unfallstelle in der Zeit von 10:45 Uhr bis 13:30 Uhr gesperrt werden.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Sonntag, 6. Mai 2012
Brand am Barmstein
Zu einem
Brand auf einem beliebten Kletterfelsen unmittelbar an der Bayerisch-Salzburger
Grenze kam es am Samstag, 05.05.12 um 11:35 Uhr.
Etwa 150 Kräfte verschiedener Einsatzorganisationen waren im reibungslosen länderübergreifenden Einsatz. Verletzt wurde niemand, Sachschaden entstand praktisch keiner.
Gegen 11.30 Uhr meldete ein Bergsteiger über Handynotruf bei der Landeswarnzentrale Salzburg eine starke Rauchentwicklung im Gipfelbereich des sog. Kleinen Barmsteines (841 Hm). Die Feuerwehren Hallein, 6 Fahrzeuge/42 Mann und Bad Dürrnberg, 2 Fahrzeuge/18 Mann, sowie Berchtesgaden, 4 Fzg/25 Mann und Marktschellenberg, 5 Fzg/53 Mann wurden alarmiert und rückten mit insgesamt 138 Kräften aus. Zur Unterstützung rückten auch die Bergwachtbereitschaften Berchtesgaden und Marktschellenberg mit 11 Mann aus. Weiters wurde über die FEST Salzburg der Polizeihubschrauber "Libelle" angefordert. Dieser führte wichtige Erkundigungsflüge durch.
Die anrückenden Einsatzkräfte stießen nach einem, etwa halbstündigen Aufstieg am Grat des Barmsteingipfel, zugleich Landesgrenze, auf einen Schwelbrand. Betroffen war die Niedervegetation auf einer Fläche von etwa 30 qm. Mit Löschrucksäcken und Kleinlöschgeräten konnte die Brandfläche schnell eingedämmt werden. Es bestand jedoch die Gefahr, dass das Feuer über Funkenflug oder abrutschende Glutteile über die fast senkrecht abfallende Felswand auf österreichischer Seite auf den dortigen Bannwald übergreifen könnte. Um dies zu verhindern, seilten Bergwachtmänner mehrere Feuerwehrkräfte samt Ausrüstung über die Wand ab. Zudem wurden mehrere Kletterer, die sich in der Felswand befanden von den Bergwachtkräften gewarnt und aus der Wand geleitet.
Gegen 14.25 Uhr waren der Schwelbrand, sowie alle anderen Glutnester endgültig gelöscht und es konnte "Brand aus" gemeldet werden.
Verletzt wurde letztendlich niemand. Die Einsatzkräfte konnten das Übergreifen des Feuers auf den Wald verhindern, so dass auch kein Sachschaden entstand. Die Brandursache war nicht mehr festzustellen. Im Einsatz waren Streifen der Polizeiinspektionen Hallein (Österreich) und Berchtesgaden (Bayern). Da der Ort des Brandausbruches wenige Meter von der Landesgrenze auf bayerischer Seite zu vermuten war, übernahm die Polizei Berchtesgaden die polizeiliche Sachbearbeitung
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Etwa 150 Kräfte verschiedener Einsatzorganisationen waren im reibungslosen länderübergreifenden Einsatz. Verletzt wurde niemand, Sachschaden entstand praktisch keiner.
Gegen 11.30 Uhr meldete ein Bergsteiger über Handynotruf bei der Landeswarnzentrale Salzburg eine starke Rauchentwicklung im Gipfelbereich des sog. Kleinen Barmsteines (841 Hm). Die Feuerwehren Hallein, 6 Fahrzeuge/42 Mann und Bad Dürrnberg, 2 Fahrzeuge/18 Mann, sowie Berchtesgaden, 4 Fzg/25 Mann und Marktschellenberg, 5 Fzg/53 Mann wurden alarmiert und rückten mit insgesamt 138 Kräften aus. Zur Unterstützung rückten auch die Bergwachtbereitschaften Berchtesgaden und Marktschellenberg mit 11 Mann aus. Weiters wurde über die FEST Salzburg der Polizeihubschrauber "Libelle" angefordert. Dieser führte wichtige Erkundigungsflüge durch.
Die anrückenden Einsatzkräfte stießen nach einem, etwa halbstündigen Aufstieg am Grat des Barmsteingipfel, zugleich Landesgrenze, auf einen Schwelbrand. Betroffen war die Niedervegetation auf einer Fläche von etwa 30 qm. Mit Löschrucksäcken und Kleinlöschgeräten konnte die Brandfläche schnell eingedämmt werden. Es bestand jedoch die Gefahr, dass das Feuer über Funkenflug oder abrutschende Glutteile über die fast senkrecht abfallende Felswand auf österreichischer Seite auf den dortigen Bannwald übergreifen könnte. Um dies zu verhindern, seilten Bergwachtmänner mehrere Feuerwehrkräfte samt Ausrüstung über die Wand ab. Zudem wurden mehrere Kletterer, die sich in der Felswand befanden von den Bergwachtkräften gewarnt und aus der Wand geleitet.
Gegen 14.25 Uhr waren der Schwelbrand, sowie alle anderen Glutnester endgültig gelöscht und es konnte "Brand aus" gemeldet werden.
Verletzt wurde letztendlich niemand. Die Einsatzkräfte konnten das Übergreifen des Feuers auf den Wald verhindern, so dass auch kein Sachschaden entstand. Die Brandursache war nicht mehr festzustellen. Im Einsatz waren Streifen der Polizeiinspektionen Hallein (Österreich) und Berchtesgaden (Bayern). Da der Ort des Brandausbruches wenige Meter von der Landesgrenze auf bayerischer Seite zu vermuten war, übernahm die Polizei Berchtesgaden die polizeiliche Sachbearbeitung
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Samstag, 5. Mai 2012
Dachstuhlbrand in Saalfelden
Am 04.05.2012, gegen 18.17 Uhr entdeckte ein Nachbar, dass Rauch aus dem
Dachstuhlbereich eines Einfamilienhauses in 5760 Saalfelden aufsteigt. Sofort
verständigte er über Notruf die Feuerwehr und warnte auch die Bewohner des
Hauses.
Durch den raschen und intensiven Löscheinsatz der Feuerwehren Wiesersberg und Saalfelden, die mit 8 Fahrzeugen und 55 Mann ausrückten, konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Als Brandursache konnte ein Funkenflug aus dem Kamin festgestellt werden.
Beim Brandereignis wurden keine Personen verletzt.
Durch den Brand entstand erheblicher Sachschaden in unbekannter Höhe.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Durch den raschen und intensiven Löscheinsatz der Feuerwehren Wiesersberg und Saalfelden, die mit 8 Fahrzeugen und 55 Mann ausrückten, konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Als Brandursache konnte ein Funkenflug aus dem Kamin festgestellt werden.
Beim Brandereignis wurden keine Personen verletzt.
Durch den Brand entstand erheblicher Sachschaden in unbekannter Höhe.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Montag, 30. April 2012
Flächenbrand in Anif
Am 29.04.2012 um 10:50 Uhr wurde die BLS Anif informiert, dass es in Anif, in
der unmittelbaren Umgebung des Waldbades zu einem Waldbrand gekommen sei. Beim
Eintreffen der Streife Anif 1 konnte eine starke Rauchentwicklung im Bereich der
Kaiserwiese festgestellt werden. Aufgrund der Florianifeier in Anif / Niederalm
waren innerhalb kürzester Zeit insgesamt 36 Mann mit 6 Fahrzeugen der FF Anif
sowie Niederalm vor Ort und konnten mit den Löscharbeiten beginnen. Das Feuer
wurde sofort unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Gegen 12:30 Uhr konnte
seitens der Feuerwehr "Brand aus" gemeldet werden. Warum es zum Brand kam,
konnte bis dato nicht eruiert werden, ebenso die Höhe des entstandenen Schadens.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Abonnieren
Posts (Atom)