Am 29. Dezember führte ein 46-jähriger Landwirt aus Goldegg zusammen mit seinen
Söhnen (23 und 20 Jahre alt) Holzarbeiten auf dem stark verschneiten Güterweg
Enkerbichl oberhalb des Goldeggwenger Wasserfalles durch. Um ca. 12.45 Uhr kam
der Landwirt aus bisher noch nicht einwandfrei geklärter Ursache mit seinem
Traktor über den Wegrand hinaus und stürzte mit dem Gerät ca. 25 Meter tief in
einen unzugänglichen Graben ab.
Der Landwirt wurde von seinen Söhnen aus dem
stark deformierten Führerhaus geborgen und erstversorgt bis die Rettungskräfte
an der Unfallstelle eingetroffen sind.
Die Bergung des Verunglückten
gestaltete sich äußerst schwierig, da zur Unfallstelle lediglich mit einem
Traktor zugefahren werden konnte. Eine Bergung mittels Hubschrauber war auf
Grund der Witterung nicht möglich. Der Verletzte wurde an der Unfallstelle vom
Notarzt des Rettungshubschraubers versorgt und durch Mitglieder der Freiwilligen
Feuerwehr Schwarzach sowie durch die Streifenbesatzung der PI Schwarzach aus dem
steilen und unwegsamen Gelände geborgen.
Der Landwirt wurde durch den
Absturz unbestimmten Grades verletzt. Er wurde nach der Bergung mit einem
Traktor zum bereitgestellten Rettungshubschrauber transportiert und in weiterer
Folge ins Krankenhaus geflogen.
Die Bergung des abgestürzten Traktors konnte
bisher noch nicht durchgeführt werden.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Brandursache Glemmtalerhof
Die Untersuchungen am Brandort beim Hotel "Glemmtalerhof" in Hinterglemm wurden
v. 26.12.2011 bis 29.12.2011 von Beamten des BKA Wien sowie Beamte des LKA
Salzburg, Ermittlungsbereich Brand und der Bezirksbrandermittlung des BPK Zell
am See durchgeführt.
Aufgrund subjektiver Angaben der Geschädigten, sowie der vorgefundenen Abbrandspurensituation konnte der Brandentstehungsbereich auf die Zwischendecke unterhalb der finnischen Sauna im fünften Stock des Objektes eingegrenzt werden.
In diesem Bereich sind eine Vielzahl von elektrischen Kabeln verlegt.
Die Detailuntersuchungen im eingegrenzten Brandausbruchsbereich ergaben, dass der Brand mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch einen elektrischen Defekt an den vorgefundenen Elektroleitungen seinen Ausgang genommen hat.
Andere objektive Brandursachenmöglichkeiten wurden überprüft, konnten aber ausgeschlossen werden.
Es ergaben sich auch keine Hinweise und Anhaltspunkte auf subjektive Handlungen (fahrlässige und vorsätzliche Brandstiftung).
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Aufgrund subjektiver Angaben der Geschädigten, sowie der vorgefundenen Abbrandspurensituation konnte der Brandentstehungsbereich auf die Zwischendecke unterhalb der finnischen Sauna im fünften Stock des Objektes eingegrenzt werden.
In diesem Bereich sind eine Vielzahl von elektrischen Kabeln verlegt.
Die Detailuntersuchungen im eingegrenzten Brandausbruchsbereich ergaben, dass der Brand mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch einen elektrischen Defekt an den vorgefundenen Elektroleitungen seinen Ausgang genommen hat.
Andere objektive Brandursachenmöglichkeiten wurden überprüft, konnten aber ausgeschlossen werden.
Es ergaben sich auch keine Hinweise und Anhaltspunkte auf subjektive Handlungen (fahrlässige und vorsätzliche Brandstiftung).
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
2 Unfälle in Thalgau
Am 19. Dezember um 08.57 Uhr ereigneten sich in Thalgau auf der L 227
(Thalgauegg Landesstraße) auf Höhe StrKm. 3,300 unabhängig voneinander zwei
Verkehrsunfälle mit Eigenverletzung. Beide Unfalllenker waren von Thalgau
kommend in Fahrtrichtung Fuschl unterwegs, kamen mit ihren Pkw nach einer
langgezogenen Linkskurve in einem Waldstück nach rechts von der Fahrbahn ab und
prallten gegen Bäume. Eine 44-jährige Salzburgerin wurde mit Verletzungen
unbestimmten Grades durch den Notarzthubschrauber in das UKH Salzburg
eingeliefert. Ein Fahrzeuglenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades
durch ein RK-Fahrzeug in das UKH Salzburg verbracht. An beiden Fahrzeugen
entstand Totalschaden, die Aufräumarbeiten wurden durch die FFW Thalgau
durchgeführt. Zum Unfallzeitpunkt herrschte an der Unfallstelle Straßenglätte.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Montag, 26. Dezember 2011
Tote bei Wohnungsbrand in Rauris
Am 26. Dezember 2011, in den Morgenstunden brach in einem Mehrparteienhaus in
Radstadt aus noch unbekannten Gründen ein Wohnungsbrand aus, wobei die
76-jährige deutsche Wohnungsinhaberin an einer Rauchgasvergiftung verstorben
ist.
Ein Wohnungsnachbar nahm Rauchgeruch wahr und verständigte sofort die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte mussten die Türe zur Wohnung der 76-jährigen aufbrechen, konnten der Frau jedoch nicht mehr helfen.
Der im Erdgeschoss wohnende Enkelsohn und die anderen Bewohner des Parteienhauses wurden vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut.
Die Feuerwehr Radstadt war mit 20 Personen und vier Fahrzeugen ausgerückt.
Nachtrag 27.12.2011:
Bei einer gerichtsmedizinischen Obduktion wurde als vorläufige Todesursache bei der 76-jährigen Frau ein inneres Ersticken durch das Einatmen von Rauchgasen und Kohlenmonoxid festgestellt. Hinweise oder Anzeichen von Fremdverschulden bzw. Gewalteinwirkung konnten nicht festgestellt werden. Eine Brandursachenermittlung von Beamten des Landeskriminalamts Salzburg gemeinsam mit einem gerichtlich beeideten Sachverständigen und unter Beiziehung eines Brandmittelspürhundes ergab, dass im unmittelbaren Brandentstehungsbereich technische Zündquellen ausgeschlossen und keine Anhaltspunkte für subjektive Zündquellen bzw. Fremdeinwirkung gewonnen werden konnten. Als Brandursache ist das Abbrennen einer auf einer Kommode abgestellten Kerze anzunehmen. Die Höhe des durch den Brand entstandenen Sachschadens steht derzeit noch nicht fest.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Ein Wohnungsnachbar nahm Rauchgeruch wahr und verständigte sofort die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte mussten die Türe zur Wohnung der 76-jährigen aufbrechen, konnten der Frau jedoch nicht mehr helfen.
Der im Erdgeschoss wohnende Enkelsohn und die anderen Bewohner des Parteienhauses wurden vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut.
Die Feuerwehr Radstadt war mit 20 Personen und vier Fahrzeugen ausgerückt.
Nachtrag 27.12.2011:
Bei einer gerichtsmedizinischen Obduktion wurde als vorläufige Todesursache bei der 76-jährigen Frau ein inneres Ersticken durch das Einatmen von Rauchgasen und Kohlenmonoxid festgestellt. Hinweise oder Anzeichen von Fremdverschulden bzw. Gewalteinwirkung konnten nicht festgestellt werden. Eine Brandursachenermittlung von Beamten des Landeskriminalamts Salzburg gemeinsam mit einem gerichtlich beeideten Sachverständigen und unter Beiziehung eines Brandmittelspürhundes ergab, dass im unmittelbaren Brandentstehungsbereich technische Zündquellen ausgeschlossen und keine Anhaltspunkte für subjektive Zündquellen bzw. Fremdeinwirkung gewonnen werden konnten. Als Brandursache ist das Abbrennen einer auf einer Kommode abgestellten Kerze anzunehmen. Die Höhe des durch den Brand entstandenen Sachschadens steht derzeit noch nicht fest.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Hotelbrand in Saalbach
Am 25.12.2011, gegen 22.15 Uhr, entdeckte ein Angestellter des Hotels
Glemmtalerhof, in 5754 Hinterglemm dass aus den obersten Stockwerken u
Dachgeschoß Rauchschwaden aufsteigen und verständigte sofort die Feuerwehr.
Acht Feuerwehreinheiten mit insgesamt 210 Mann, 20 Einsatzfahrzeugen sind derzeit mit den Löschmaßnahmen beschäftigt, der Brand konnte noch nicht unter Kontrolle gebracht werden.
Laut ersten Ermittlungen dürfte der Brand entweder im 4. oder. 5. Obergeschoß (Schwimmhalle und 5 Gästezimmer) seinen Ausgang genommen haben. Derzeit wird die Eindeckung des Daches abgetragen, um die Flammen restlos zu löschen.
Zum Zeitpunkt der Brandentdeckung waren wenige der ca. 120 Hotelgäste im Hotel, welche rechtzeitig evakuiert werden konnten. Insgesamt fasst das Hotel 68 Gästezimmer, einen Wellnessbereich, sowie eine Hotelhalle, der Geschäftsbereich des Hotels und ein im Erdgeschoß befindliches Sportgeschäft.
Laut ersten Informationen dürfte der Schaden in geschätzter Höhe von mehreren Millionen EURO betragen.
Derzeit wurden durch das Brandgeschehen und den derzeitigen Löschmaßnahmen keine Personen verletzt.
Das Bundeskriminalamt Wien übernimmt die Ermittlungen und ist nach Saalbach/Hinterglemm unterwegs.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Acht Feuerwehreinheiten mit insgesamt 210 Mann, 20 Einsatzfahrzeugen sind derzeit mit den Löschmaßnahmen beschäftigt, der Brand konnte noch nicht unter Kontrolle gebracht werden.
Laut ersten Ermittlungen dürfte der Brand entweder im 4. oder. 5. Obergeschoß (Schwimmhalle und 5 Gästezimmer) seinen Ausgang genommen haben. Derzeit wird die Eindeckung des Daches abgetragen, um die Flammen restlos zu löschen.
Zum Zeitpunkt der Brandentdeckung waren wenige der ca. 120 Hotelgäste im Hotel, welche rechtzeitig evakuiert werden konnten. Insgesamt fasst das Hotel 68 Gästezimmer, einen Wellnessbereich, sowie eine Hotelhalle, der Geschäftsbereich des Hotels und ein im Erdgeschoß befindliches Sportgeschäft.
Laut ersten Informationen dürfte der Schaden in geschätzter Höhe von mehreren Millionen EURO betragen.
Derzeit wurden durch das Brandgeschehen und den derzeitigen Löschmaßnahmen keine Personen verletzt.
Das Bundeskriminalamt Wien übernimmt die Ermittlungen und ist nach Saalbach/Hinterglemm unterwegs.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Samstag, 24. Dezember 2011
PKW auf Friedhof
Ein
26-jähriger Flachgauer verirrte sich in der Nacht auf Freitag mit seinem Pkw auf
den Friedhof in Straßwalchen. Gegen 7.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass
direkt vor dem Kircheneingang der Pfarrkirche Straßwalchen ein schwer
beschädigter Pkw abgestellt sei. Im Zuge der Erhebungen stellt sich heraus, dass
in der Nacht gegen 4 Uhr ein 26-jähriger Mann mit seinem Pkw von einem Lokal in
Oberhofen nach Straßwalchen unterwegs gewesen ist. In Straßwalchen ließ der Mann
einen Bekannten aussteigen und wollte anschließend heimfahren. Dabei gelangte er
nach eigenen Angaben wegen fehlender Ortskenntnis auf den Friedhof. Beim Versuch
den Pkw zu wenden wurden zwei Gräber, eine Laterne und mehrere Meter Mauerwerk
beschädigt. Da er weder vor noch zurück kam, ließ er den Pkw stehen und ging zu
Fuß nach Hause. Dort wurde er gegen 8 Uhr von den Beamten angetroffen. Ein
Alkotest ergab 0,76 mg/Liter (1,52 Promille). Der Pkw wurde von der Freiwilligen
Feuerwehr Straßwalchen in Zusammenarbeit mit einem Abschleppunternehmen
geborgen.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Donnerstag, 22. Dezember 2011
LKW-Brand auf A 10
FF Werfen und Pfarrwerfen im Einsatz
Die Feuerwehren Werfen und Pfarrwerfen wurden heute zu einem Brand eines LKW auf die A10 in Fahrtrichtung Villach kurz vor dem Reittunnel gerufen.
Der Notrufer hatte bereits mitgeteilt, dass die Zugmaschine in Vollbrand steht und der LKW Holzpellets geladen hat.
Durch die Feuerwehren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden, anschließend mussten noch die Pellets umgeladen werden.
FF Pfarrwerfen, FF Werfen
Mannschaftsstärke: 31 Mann
Quelle: LFV Salzburg
Der Notrufer hatte bereits mitgeteilt, dass die Zugmaschine in Vollbrand steht und der LKW Holzpellets geladen hat.
Durch die Feuerwehren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden, anschließend mussten noch die Pellets umgeladen werden.
FF Pfarrwerfen, FF Werfen
Mannschaftsstärke: 31 Mann
Quelle: LFV Salzburg
Brand in Anif
Eine 62-jährige Pensionistin aus Anif musste heute kurz nach 20.00 Uhr mit
Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins LKH Salzburg eingeliefert werden. Nachbarn
hatten die Frau bewusstlos in deren Wohnung aufgefunden. Sie waren durch einen
Rauchmelder in der eigenen Küche auf den Brand in der Nachbarswohnung aufmerksam
geworden und hatten diese mit einem Zweitschlüssel geöffnet. Die Wohnung war
stark verraucht. Die Pensionistin hatte ein Holzbrett auf dem eingeschalteten
Herd vergessen. Die Nachbarin konnte das brennende Brett löschen. 19 Mann der
Feuerwehr Anif sicherten und belüfteten die Wohnung. Der Schaden dürfte gering
sein.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Einsatz im Lammertal
Am 21. Dezember 2011 kurz nach 17.00 Uhr kam es in Lammertal/St.Martin zu einem
Küchenbrand in einem Einfamilienhaus. Die Hausbewohner hatten den Brand beim
Nachhausekommen selbst bemerkt und konnten ihn mit einem Feuerlöscher eindämmen.
15 Mann der Feuerwehr Lungötz brachten den Brand unter Kontrolle. Der
Sachschaden ist hoch. Personen wurden nicht verletzt. Die Ursache ist unbekannt.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Dienstag, 20. Dezember 2011
Brand in Annaberg
Am 19.12.2011, gegen 21.35 Uhr brach in einer Speckselche eines Bauernhauses in
Annaberg ein Brand aus. Durch den sofortigen Einsatz der FF Annaberg, die mit 25
Mann im Einsatz war, konnte das Feuer rasch gelöscht und ein Übergreifen der
Flammen auf das Wohngebäude verhindert werden.
Die Höhe des Sachschadens dürfte gering sein.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Die Höhe des Sachschadens dürfte gering sein.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Montag, 19. Dezember 2011
Toter bei Wohnungsbrand in Bayern
48-jähriger Bayer starb bei Wohnungsbrand
Gegen 16.45 Uhr wurde das Rote Kreuz per Notruf über eine starke Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoss des Wohnbocks informiert. Die Disponenten schickten daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall und das Rote Kreuz mit Notarzt zu dem Brand, wo die Einsatzkräfte sofort sieben weitere Bewohner des Hauses evakuierten.48-Jähriger lag leblos in der Küche
Als die Atemschutzgeräteträger die Türe aufbrachen und in die dicht verrauchte Wohnung vordrangen, loderten die Flammen aus einer noch glimmenden Couch erneut kurz auf. Sie konnten das Feuer aber rasch ablöschen. In der Küche fanden sie dann den leblosen 48-jährigen Bewohner, bei dem der Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte.
RK Berchtesgadener Land
Nachbar erlitt schwere Rauchgasvergiftung
Ein 73-jähriger Nachbar des Mannes, der plötzlich zusammengebrochen war, da er rund 15 Minuten lang Rauchgase eingeatmet hatte, musste versorgt werden. Der Mann wurde danach in die Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge war eine Couch in Brand geraten und hatte die gesamte Wohnung verraucht.Quelle:
ORF Salzburg
Freitag, 16. Dezember 2011
Neues Kuchler Gemeindeamt
Tom Lechner, Architekt in Altenmarkt (Pongau), der früher längere Zeit auch in Berlin gearbeitet hat.
„Politischer Streit beendet“
Wimmer betont, die politischen Streitereien um den Neubau seien mittlerweile beendet, alle Frage geklärt. Und das neue Gemeindehaus sei zu 75 Prozent ein Holzbau: „Da haben wir gerade mit Tom Lechner einen der fähigsten Architekten gewonnen. Wir werden dem Namen der Holzgemeinde damit sicher gerecht werden. Die Jury hat das einstimmig beschlossen, und auch in der Gemeinde haben die so genannten Gegner auch mitgestimmt. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass da noch dagegen opponiert wird.“Das neue Kuchler Gemeindehaus, in dem auch die Apotheke und drei Wohnungen untergebracht werden sollen, wird bis spätestens Herbst 2013 fertig. Es kostet rund vier Millionen Euro.
Quelle: ORF Salzburg
Dienstag, 13. Dezember 2011
Brand in St. Georgen
Am
13.12.2011 kam es bei einem Unternehmen in 5113 St. Georgen zu einem Brand im
Bereich des Legierungswerkes.
Laut Auskunft des dort anwesenden Sicherheitsbeauftragten der Firma gerieten in der Recycling-Produktionshalle Magnesiumspäne aus unbekannter Ursache in Brand.
Die brennenden Magnesiumspäne, welche sich in einem Behälter befanden, konnten von der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen rasch gelöscht werden.
Der daneben stehende auf 590 Grad Celsius erhitzte Reaktionsbehälter wurde durch Unterdrücken der Sauerstoffzufuhr heruntergekühlt.
Somit konnte durch das rasche Eingreifen der FFW St. Georgen eine Brandausbreitung verhindert werden.
Es kamen keine Personen zu Schaden.
Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor.
Der durch den Brand entstandene Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Es bestand keinerlei Umweltbeeinträchtigung, lediglich eine geringe Geruchsbelästigung im Nahbereich.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Laut Auskunft des dort anwesenden Sicherheitsbeauftragten der Firma gerieten in der Recycling-Produktionshalle Magnesiumspäne aus unbekannter Ursache in Brand.
Die brennenden Magnesiumspäne, welche sich in einem Behälter befanden, konnten von der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen rasch gelöscht werden.
Der daneben stehende auf 590 Grad Celsius erhitzte Reaktionsbehälter wurde durch Unterdrücken der Sauerstoffzufuhr heruntergekühlt.
Somit konnte durch das rasche Eingreifen der FFW St. Georgen eine Brandausbreitung verhindert werden.
Es kamen keine Personen zu Schaden.
Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor.
Der durch den Brand entstandene Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Es bestand keinerlei Umweltbeeinträchtigung, lediglich eine geringe Geruchsbelästigung im Nahbereich.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Autodiebstahl in Kuchl
In der Nacht zum 8. Dezember 2011 wurde in ein Autohaus in Kuchl eingebrochen
und aus dem Schauraum ein neuer PKW der Marke Citroen C5, silber lackiert im
Wert von 33.000.- Euro entwendet. Der oder die Täter zwängten dazu die große
Einfahrtstüre zum Schauraum auf, durchsuchten sämtliche Büros und konnten die
Fahrzeugschlüssel aus einem Tresor entwenden. Beim gestohlenen PKW handelte es
sich um ein Vorführfahrzeug, an dem keine Kennzeichen montiert waren und auch
keine Begutachtungsplakette angebracht war. Im Fahrzeugtank befand sich sehr
wenig Treibstoff (ca. 5 Liter) und der oder die Täter dürften bei einer
naheliegenden Tankstelle das Fahrzeug betankt haben. Diesbezüglich werden noch
Erhebungen bei den umliegenden Tankstellen durchgeführt und eventuelle
Videoaufzeichnungen überprüft.
Aus dem Verkaufsraum wurden noch ein LCD Flachbildfernseher, eine DigiCam, eine Citroen Race-Jacke und ein Motorradhelm entwendet. Diese Gegenstände dürften sich im gestohlenen Fahrzeug befinden. Der derzeit bekannte Gesamtschaden liegt bei ca. 39.000.- Euro und ist durch eine Versicherung gedeckt.
Es konnte auch noch ermittelt werden, dass zur Nachtzeit in unmittelbarer Nähe Kennzeichen von einem PKW entwendet wurden, die vermutlich auf dem gestohlenen PKW angebracht wurden. Die Polizei bittet um Hinweise.
Presseaussendung: 08.12.2011
Die PI Golling wurde am 08.12.2011, um 16.35 Uhr darüber informiert, dass in Kuchl bei einem Heustadl ein Pkw abgestellt ist.
Eine Überprüfung des Fahrzeuges ergab, dass es in der Nacht auf 06.12.2011 in Niederösterreich, Bezirk Wiener Neustadt gestohlen worden war. Der Pkw, bei dem eine Spurensicherung durchgeführt wurde, dürfte einen Defekt aufweisen, worauf sich die unbekannten Täter offensichtlich in Kuchl Ersatz verschafften.
Die Täter dürften offenbar mit einer Einbruchserie in den Bezirken Baden, Wr. Neustadt und Neunkirchen sowie mit Taten in Kuchl bzw. Golling (siehe heutige Presseaussendungen) und Delikten im Pongau in Zusammenhang stehen.
In der Nacht auf den 8. Dezember 2011 brachen unbekannte Täter in eine Firma in Tenneck ein und stahlen aus einem Büro eine geringe Menge Bargeld sowie eine Spiegelreflexkamera.
In derselben Nacht brachen unbekannte Täter um 04.10 Uhr in ein Büro eines Betriebes in Bischofshofen ein, wurden jedoch vom Besitzer, der über dem Büro wohnt, überrascht. Die unbekannten Täter ergriffen ohne Beute die Flucht.
Hinsichtlich der genannten Delikte sind weitere Erhebungen und Abklärungen erforderlich. Diesbezüglich wird auch das Landeskriminalamt Niederösterreich eingebunden.
Presseaussendung: Einbruch in Golling - 08.12.2011
In der Nacht auf 8. Dezember 2011 brachen in 5440 Golling an der Salzach derzeit unbekannte Täter in ein Firmenobjekt ein und durchsuchten sämtliche Büros. Sie entwendeten acht Firmenlaptops der Marke Siemens, eine Digitalkamera und zwei Handys der Marke Nokia. Eine genaue Beschreibung der entwendeten Gegenstände konnte durch den Anzeiger derzeit nicht gemacht werden. Der entstandene Gesamtschaden beträgt ca. 13.500.- Euro und ist durch eine Versicherung gedeckt.
Mittels Videoaufzeichnung einer Nachbarfirma wurde in Erfahrung gebracht, dass die Täter um ca. 2:37 Uhr mit dem in Kuchl gestohlenen Citroen C5 und darauf montierten Kennzeichen, welche ebenfalls in Kuchl entwendet wurden, auf deren Firmengelände gefahren sind und nach einer Runde am Parkplatz zur geschädigten Nachbarfirma weitergefahren sind. Somit kann angenommen werden, dass der Einbruch in das Autohaus in Kuchl und der Einbruch in Golling durch die gleiche Täterschaft begangen wurde. Am Bildmaterial ist ersichtlich, dass sich zumindest zwei Personen im Fahrzeug befanden.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Aus dem Verkaufsraum wurden noch ein LCD Flachbildfernseher, eine DigiCam, eine Citroen Race-Jacke und ein Motorradhelm entwendet. Diese Gegenstände dürften sich im gestohlenen Fahrzeug befinden. Der derzeit bekannte Gesamtschaden liegt bei ca. 39.000.- Euro und ist durch eine Versicherung gedeckt.
Es konnte auch noch ermittelt werden, dass zur Nachtzeit in unmittelbarer Nähe Kennzeichen von einem PKW entwendet wurden, die vermutlich auf dem gestohlenen PKW angebracht wurden. Die Polizei bittet um Hinweise.
Presseaussendung: 08.12.2011
Die PI Golling wurde am 08.12.2011, um 16.35 Uhr darüber informiert, dass in Kuchl bei einem Heustadl ein Pkw abgestellt ist.
Eine Überprüfung des Fahrzeuges ergab, dass es in der Nacht auf 06.12.2011 in Niederösterreich, Bezirk Wiener Neustadt gestohlen worden war. Der Pkw, bei dem eine Spurensicherung durchgeführt wurde, dürfte einen Defekt aufweisen, worauf sich die unbekannten Täter offensichtlich in Kuchl Ersatz verschafften.
Die Täter dürften offenbar mit einer Einbruchserie in den Bezirken Baden, Wr. Neustadt und Neunkirchen sowie mit Taten in Kuchl bzw. Golling (siehe heutige Presseaussendungen) und Delikten im Pongau in Zusammenhang stehen.
In der Nacht auf den 8. Dezember 2011 brachen unbekannte Täter in eine Firma in Tenneck ein und stahlen aus einem Büro eine geringe Menge Bargeld sowie eine Spiegelreflexkamera.
In derselben Nacht brachen unbekannte Täter um 04.10 Uhr in ein Büro eines Betriebes in Bischofshofen ein, wurden jedoch vom Besitzer, der über dem Büro wohnt, überrascht. Die unbekannten Täter ergriffen ohne Beute die Flucht.
Hinsichtlich der genannten Delikte sind weitere Erhebungen und Abklärungen erforderlich. Diesbezüglich wird auch das Landeskriminalamt Niederösterreich eingebunden.
Presseaussendung: Einbruch in Golling - 08.12.2011
In der Nacht auf 8. Dezember 2011 brachen in 5440 Golling an der Salzach derzeit unbekannte Täter in ein Firmenobjekt ein und durchsuchten sämtliche Büros. Sie entwendeten acht Firmenlaptops der Marke Siemens, eine Digitalkamera und zwei Handys der Marke Nokia. Eine genaue Beschreibung der entwendeten Gegenstände konnte durch den Anzeiger derzeit nicht gemacht werden. Der entstandene Gesamtschaden beträgt ca. 13.500.- Euro und ist durch eine Versicherung gedeckt.
Mittels Videoaufzeichnung einer Nachbarfirma wurde in Erfahrung gebracht, dass die Täter um ca. 2:37 Uhr mit dem in Kuchl gestohlenen Citroen C5 und darauf montierten Kennzeichen, welche ebenfalls in Kuchl entwendet wurden, auf deren Firmengelände gefahren sind und nach einer Runde am Parkplatz zur geschädigten Nachbarfirma weitergefahren sind. Somit kann angenommen werden, dass der Einbruch in das Autohaus in Kuchl und der Einbruch in Golling durch die gleiche Täterschaft begangen wurde. Am Bildmaterial ist ersichtlich, dass sich zumindest zwei Personen im Fahrzeug befanden.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Kontrolle A 10
Sechs Polizeibeamte und drei Beamte des Amtes der Salzburger Landesregierung
führten am 6. Dezember 2011 auf der Kontrollstelle der Tauernautobahn in Kuchl
Schwerverkehrskontrollen durch. Von knapp 1000 ausgeleiteten LKW wurden 27 näher
kontrolliert. Drei LKW waren nicht verkehrssicher und mussten die Kennzeichen
abgeben. 21 Anzeigen wurden erstattet. Beim Lenker eines LKW mit mehreren
schweren Mängeln (Überladung um fünf Tonnen, unzureichende Sicherung der Ladung,
falsches Kennzeichen, keine Genehmigung zur Güterbeförderung, keine
Schneeketten) wurde eine vorläufige Sicherheitsleistung von 2200.- Euro
eingehoben.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Freitag, 2. Dezember 2011
Waldbrand in Rußbach
In 2000 Meter Seehöhe brach heute am Gamsfeld im Tennengauer
aus noch ungeklärter Ursache ein Brand aus, der sich auf ca. einem Hektar
Latschen- und Bergwald ausbreitete. Der Rußbacher Ortsfeuerwehrkommandant OBI
Bernd Schnitzhofer löste Alarmstufe 4 aus und alarmierte zusätzlich die
Nachbarfeuerwehren aus Oberösterreich und forderte weiters die Hubschrauber des
Bundesheeres und des Bundesministerium für Inneres an. Ebenfalls wurde die
Waldbrandausrüstung aus den Stützpunkten im Landesfeuerwehrverband Salzburg,
bei der FF Kuchl und das Einsatzleitfahrzeug der FF Oberalm alarmiert. Durch
die gezielte Arbeit der Lammertaler Feuerwehren aus Rußbach, Annaberg, Abtenau
und Kuchl, der Nachbarsfeuerwehren Gossau und St. Agatha sowie aller
Einsatzkräfte, konnte das Übergreifen auf den Hochwald verhindert werden. Gegen
16:45 Uhr musste der Einsatz allerdings wegen der einbrechenden Dunkelheit
abgebrochen werden. Die Löscharbeiten werden am nächsten Tag fortgesetzt.
Link: Bericht FF Kuchl
Quelle: OFK Kuchl
Presseaussendung:
Am 02.12.2011, wurde im Gemeindegebiet von Rußbach, am so genannten Gamsfeld, ein Flächenbrand (Latschen) im Ausmaß von ca. einem halben Hektar am Berg festgestellt. Daraufhin wurden die ortsansässige sowie die umliegenden Feuerwehren ( Abtenau, Voglau, Annaberg, Kuchl, Gosau, Agatha, Oberalm sowie Bad Goisern) alarmiert und nach Rußbach beordert.
Da der Brandherd am Gamsfeld, in einer Seehöhe von ca. 1700m, südöstlicher Berghang, in unzugänglichem Gebiet lag, wurde mittels Polizeihubschrauber Libelle ein Erkundungsflug/Sichtflug durchgeführt und
Aufgrund der schwer zugänglichen Stelle wurden die Löscharbeiten am Berg bis in die Abendstunden mit 2 Bundesheerhubschraubern sowie dem hs. Polizeihubschrauber durchgeführt.
Um 16.30 Uhr wurde die Bekämpfung des Brandes aufgrund der Dunkelheit eingestellt. „Brand aus“ konnte zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben werden.
Die Löscharbeiten werden am morgigen Tag, 03.12.2011, um 08.00 Uhr, fortgesetzt.
Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor.
Am 03.12.2011 kann es im Ortsgebiet von Rußbach B 166 aufgrund der Hubschrauberflüge/-landungen sowie der dortig befindlichen Feuerwehrfahrzeuge zu Behinderungen kommen.
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
Nachtrag: 03.12.2011:Am 03.12.2011 um 08.00 Uhr wurden die Löscharbeiten durch die Feuerwehren Rußbach, Kuchl, Abtenau und Annaberg/Lungötz im Gemeindegebiet von Rußbach auf dem ca. 1400 Meter gelegenen „Haberfeld“ fortgesetzt. Sie wurden vom österreichischen Bundesheer und der Flugeinsatzstelle Salzburg dem BMI. samt Arbeitsausrüstung zum Einsatzort verbracht. Aufgrund der wechselnden Witterungsbedingungen gestalteten sich die Flugsituation bzw. die Löschung des Feuers und der Glutnester als schwierig und musste nachmittags unterbrochen werden.
Um 15.30 Uhr konnten die Feuerwehrleute schließlich vom Einsatzort zu Tal geflogen werden.
Da sich derzeit immer noch Glutnester auf dem „Haberfeld“ befinden wird am morgigen Tag, den 04.12.2011, um 07.00 Uhr eine Einsatzbesprechung abgehalten und das weitere Vorgehen besprochen.
Am Einsatz waren 3 Hubschrauber des Bundesheeres und 1 Hubschrauber des BMI. beteiligt.
:
Quelle: Sicherheitsdirektion Salzburg
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